Tolle Eindrücke und Erinnerungen für die U13 in Wolfsburg

Am vergangenen Pfingstwochenende spielte die U13 beim Bundesfinale des VW Junioren Masters in Wolfsburg gegen viele namhafte Teams aus ganz Deutschland. Rückblickend eine super organisierte Veranstaltung, bei der es an nichts fehlte. Nach etwas beschwerlicherer Anreise unmittelbar mit Beginn des Pfingstwochenendes am Freitag checkte die Truppe mit Sack und Pack im Leonardo Hotel unweit des Spielortes ein – wie auch alle anderen Teams. Schon beim Abendessen herrschte buntes Treiben am Buffet und die Spielerinnen und Spieler kamen direkt ins Gespräch.

Samstagmorgen begann der Turniertag mit der ersten Partie gegen den SE Freising. Leider kassierte der JLZ-Nachwuchs eine völlig unnötige Niederlage, hätte das Spiel absolut gewonnen werden können. Bis zum letzten Vorrundenspiel gegen Kickers Emden (2:0) verlor das Team um Kapitän Max Hüsken unglücklich gegen Astoria Walldorf (1:2) und verdient mit 1:4 gegen RB Leipzig. Somit musste gegen den VfL Wolfsburg ein Sieg her, damit der Einzug ins Viertelfinale noch gelingen konnte. Es zeigte sich jedoch, dass an diesem Wochenende das nötige Spielglück und Momentum nicht gegeben waren. So verlor man auch das letzte Spiel äußerst unglücklich mit 1:0.

Überhaupt war in beiden Gruppen alles so eng beieinander, dass jeder jeden schlagen konnte, mit Ausnahme der Topteams aus Wolfsburg und Leipzig. Diese schieden überraschend im Viertelfinale aus. Die KO-Spiele zeigten weiterhin ausgesprochen gutes D-Jugend-Niveau.

Der JLZ-Nachwuchs siegte dann im Spiel um Platz 11 mit 2:1 gegen den Nachwuchs des Drittliga-Aufsteigers Waldhof Mannheim.

„Sportlich betrachtet hat sich die Mannschaft toll verkauft, ist aber auch an ihre Grenzen gestoßen, da sie auf viele gleichwertige Gegner getroffen ist, die das Team richtig gefordert haben. Für die persönliche Entwicklung ist dieses Turnier ein ganz wichtiger Faktor gewesen. Gerade auch um zu sehen und erleben, wo fußballerisch die Reise hingehen kann, und welche Eigenschaften benötigt werden, dauerhaft auf diesem Niveau spielen zu wollen.

Schlussendlich zählen für die Spieler die gesammelten Eindrücke, dass sportlich mit etwas Glück viel mehr möglich gewesen wäre, wird wohl erst später realisiert werden. Dennoch ein einmaliges Erlebnis, und Motivation genug, die anstehende Bezirksmeisterschaft und das Pokalfinale erfolgreich zu gestalten.“

Besonderer Dank geht an dieser Stelle an die mitgereisten Eltern, die das Team unterstützt haben. Sicher nicht selbstverständlich, aber für die Spieler ein tolles Gefühl mit Fans im Rücken dieses Event bestreiten haben zu können.

Außerdem ein großes Dankeschön an die Grafschafter Autozentrale Heinrich Krüp, die als Pate fungiert und die Teilnahme so erst möglich gemacht hat.

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