U13: Viel Vorfreude auf Fahrt nach Wolfsburg

Nachdem die Meisterschaft in der D-Junioren Kreisliga Grafschaft Bentheim unter Dach und Fach ist, begeben sich Spieler und Trainer der U13 des JLZ im SV Vorwärts Nordhorn am Freitag auf die Fahrt zum Bundesfinale des Volkswagen Junior Masters nach Wolfsburg.

Gespielt wird am Pfingstsamstag und Pfingstsonntag. Nachdem man sich sportlich beim Qualifikationsturnier in Kaiserau vor zwei Wochen leider Alemannia Aachen im Neunmeterschießen des Halbfinals geschlagen geben musste, rückt der JLZ-Nachwuchs durch deren Absage als Teilnehmer nach.

Beim Turnier in Kaiserau setzte sich die Mannschaft um Kapitän Max Hüsken in der Gruppenphase gegen  SC Spelle-Venhaus, JFV Siebengebirge, JSG Kripp, TG Hilgen und Delbrücker SC durch. Im Viertelfinale schlug man den SV Olympia Laxten, ehe im Halbfinale gegen die erwähnten Jungs vom Tivoli. Besondere Ehrung für das gesamte Team: Rexhep Neziraj wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt. Turniersieger wurde der SC Preußen Münster. Nun warten noch größere Gegner auf die Jungs vom Immenweg!

„Wir freuen uns sehr auf die Tage in Wolfsburg, und sind gespannt, was uns dort erwartet. Die Mannschaft kann komplett ohne Druck zeigen, was sie kann und soll die Spiele genießen!“ (U13-Trainer Julian Brünink)

In der Gruppenphase geht es gegen den Nachwuchs von Kickers Emden, SC Eintracht Freising, Astoria Walldorf sowie dem Bundesliganachwuchs von RB Leipzig und dem gastgebendem VFL Wolfsburg. Ein tolle Gruppe, in der die Spieler in jedem Spiel viele Erfahrungen sammeln können, unabhängig von der Endplatzierung. Abgerundet wird das Turnier von einem bunten Rahmenprogramm inclusive dem gemeinsamen Public Viewing am Samstagabend bei der Partie Deutschland gegen Weißrussland.

„Die Leistung der Jungs, gerade im Qualifikationsturnier in Kaiserau, kann man gar nicht hoch genug bewerten. Unter diesem Aspekt ist das ein tolles Highlight in der Endphase der Saison, welches die Jungs bestreiten dürfen und vor ihnen noch keine U13-Mannschaft aus der Grafschaft geschafft hat. Besonderer Dank geht an dieser Stelle nochmals an die Grafschafter Autozentrale, die uns wie bereits in den Jahren zuvor betreut und als Partner fungiert.“

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